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Manfred O. Tauchen & Edi Kadlec – Musikkabarett: „Nicht für das Leben lernen wir“, 27.10.2017, 19h30

Tauchen & Kadlec: „Nicht für das Leben lernen wir“





Das Kapazunder-Trio – Manfred O. Tauchen, Josef Prokopetz und Wolfgang Ambros – stelllte in den siebziger Jahren nicht nur die österreichische Musikwelt, sondern auch die Theaterszene auf den Kopf. Und zwar nachhaltig: Tauchens Original-Bergbauern-Parodie „Der Watzmann ruft“ wird bis heute im deutsch-österreichischen Raum gespielt, und Ambros zieht damit noch immer musikalisch – mit den meisten Liedtexten von Prokopetz – durch die Lande. 1978 entstand ihr Album „Schaffnerlos“, die ironisch schöne Leidensgeschichte über einen Schaffner, dessen persönliche und soziale Existenz mit der ihn ersetzenden Technik wegbricht. 1980 produzierten die Drei in derselben Besetzung das musikalische Hörspiel über den Volkssänger „Augustin (Poplieder von Ambros gesungen)“. All diese Figuren sind heut Kult.

Mitte der Achtziger wurden Tauchen und Prokopetz im Stil der Neuen Deutschen Welle als Deutsch-Österreichisches-Feingefühl (DÖF) auf Ö3 und in Deutschland rauf und runter gespielt: „Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt“ sangen da die Humpe-Schwestern in „Codo“, was Tauchen mit seiner markanten, tiefen Stimme und seinem männlich attraktiven Äußeren folgendermaßen kommentierte: „Ich bin der Hass!“



Wie sieht nun Manfred O. Tauchen heute sein Leben? – Er erzählt uns daraus, in ironischer Seneca-Manier, „Nicht für das Leben lernen wir“. Also .... soweit er sich erinnert. Und soweit es ihm Adorno gestattet, der meint: „Nur die Übertreibung ist wahr“.

Es geht um Geschichten aus einem fernen Land, aus einer fernen Zeit, Welthits der 70er und 80er Jahre und böse Wienerlieder von heute. Begleitet wird Tauchen von seinem Orchester Edi Kadlec am Klavier und Akkordeon, der zudem für eine geballte Ladung Sexappeal sorgt.

TAUCHEN & KADLEC – Musikkabarett: „Nicht für das Leben lernen wir“

27.10.2017, 19h30

Roter Salon der Oesterreichischen Interpretengesellschaft (OESTIG/LSG),
Wipplingerstraße 20/EG, 1010 Wien

Eintritt:


Mindestspende: 15 Euro Erwachsene
12 Euro (Studenten, Pensionisten, LSG- und OESTIG-Mitglieder)





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